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Projekte und Baustellen

Gemeinde Gargazon: Erweiterung Parkplatz Bahnhof vor Abschluss - Baufirma ERDBAU
Gemeinde Neumarkt: Verkehrsberuhigung Vill - Neuordnung Verkehrswege vorgeschlagen
Gemeinde Margreid:
  Mobilität und Entwicklung - 1.Vorschläge der Arbeitsgruppe vorgeschlagen
Gemeinde Vahrn:
Gehsteig Alte Strasse - Baubeginn März 2012 - Baufirma Wipptalerbau
Gemeinde Toblach:
Radweg Landro Militärfriedhof - Dürrensee - Baubeginn Mai 2012 Baufirma Nordbau Peskoller
Gemeinde Ahrntal
: Überarbeitung Radweg Ahrntal Baulos 1 - Überprüfung Ausführungsprojekt
Gemeinde Vahrn:
Neugestaltung der Dorfstrasse Vahrn, Abschluss November 2011, Baufirma Vaja
Gemeinde Gargazon: Infrastrukturen der Wohnbauzone Kreuzacker, Baubeginn Juli 2011, Baufirma Erdbau
Gemeinde Gargazon:
Neugestaltung der Kreuzung Aschlbachstrasse, Februar 2011, Baufirma DecoBau
Gemeinde Enneberg
: Dorfplatzgestaltung St. Vigil,  Abschluss August 2011, Baufirma Arredo urbano
Gemeinde Innichen: Belagssanierung Strasse Innerfeldtal, Abschluss Juli 2011, Baufirma Kofler&Strabit
Gemeinde Völs: Neugestaltung Dorfstrasse Völs - Abschluss Juli 2011, Baufirma TAUBAU


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Dorfstrasse Völs
Die Dorfstrasse von Völs zwischen dem Kreisverkehr an der Landesstrasse und dem Kirchplatz wurde 2011 mit neu gepflasterten Gehsteigen und einer durchgehenden Begrünung grosszügig aufgewertet.
Dorfzentrum Völser Aicha
Eine grosse Aufwertung hat Völser Aicha im Tiersertal durch die Neugestaltung des Ortskerns mit neuem Dorfplatz, mit Bäumen gesäumter Gehweg zur Feuerwehrhalle und erneuertem Parkplatz erhalten.
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Bahnhof Bozen: Attraktiver durch bessere Anbindungen (Dez.2010)
Das Komitee rettet den Bahnhof stellt in der heutigen Pressekonferenz ein Dokument von Dr. Parolin,ehemaliger Mitarbeiter der RFI und Konsulent der DB über die Planung des 3.Geleises  im Bereich von Bozen nach Auer vor und fordert die Realisierung dieses nunmehr fast 10 jährigen Projektes.
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Broschüre "Zeit für neue Haltestellen"
Neue Siedlungen erfordern neue Haltestellen an den bestehenden Bahnlinien Südtirols. Dazu wurde auf Initiative des "Vereins der Freunde der Eisenbahn" und finanziert von der autonomen Region Trentino -Südtirol die Broschüre Zeit für neue Haltestellen erstellt und verteilt.
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Kreisverkehr Purger St.Ulrich fertiggestellt (April 2010)

Bereits im Winter 2009/2010 war der neue Kreisverkehr beim Purgerdenkmal in St. Ulrich befahrbar. Heute präsentiert sich dieser innerörtliche Kreisel mit Blumenschmuck als Visitenkarte des Grödner Hauptortes.  
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Verkehrsberuhigung mit Shuttlebus Innerfeldtal / Innichen (Juli 2009)

 

Bereits im Juli 2009 konnte die neue Verkehrssregelung ins Innerfeldtal dank der Fertigstellung des Auffangparkplatzes und der Bushaltestellen umgesetzt werden und ein Shuttlebusdienst zur Verfügung gestellt werden.   

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Eröffnung der Pragsertalquerung - Pustertaler Radweg (Nov. 2009)

Trotz Schneefall wurde im November 2009 ein wichtiges und aufwändiges Teilstück des Pustertales Radweges im Beisein der Vertreter des Landes der Gemeinden und der Militärbehörde feierlich eröffnet.
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Radweg Boznerstrasse Lana befahrbar (Juli 2009)

Ein erstes, ca. 1 km langes Radwegstück des übergemeindlichen Radweges von Burgstall nach Marling wurde im Sommer 2009
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Kreisel am Tribusplatz in Lana fertig gestellt
In kürzester Zeit wurde erstmals in Südtirol ein kleiner Kreisverkehr mit 14 m Durchmesser in Lana von der Baufima Erdbau und dem Pflasterer Bortolotti Alessandro gebaut. Um sicher zu stellen, dass auch größere Fahrzeuge den so genannten Kreisel befahren können, wurde das "Auge" des Kreisels überfahrbar gestaltet...
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Pilotprojekt Radverleih Pusterbike abgeschlossen (Jänner 2009)
Das Radverleihprojekt Pusterbike Radfahren in die Naturparks des Pustertales läuft seit Juni 2005. Ein 3. Zwischenbericht über die Auslastung der 500 Fahrräder in den 12 Verleihstationen des Pustertales wurde dem Auftrageber, der Bezirksgemeinschaft Pustertal übergeben. Da die Auslastung auch im 3. Jahr noch nicht den Erwartungen dieses mit öffentlichen Geldern finanzierten Projektes entspricht, wurde ein Katalog mit Verbesserungsvorschlägen vorgelegt...
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Pustertaler Radweg hat einheitliche Beschilderung
Zwischen Mühlbach und Innichen ist der Pustertaler Radweg großteils fertig gestellt. Bis zur vollständigen Benutzbarkeit muss der Radfahrer vielfach Umwege fahren, die nicht als Radroute erkennbar sind...
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Studie Antholzersee genehmigt
Der Antholzersee am Fuße des Stallersattels liegt im Biotop am Rande des Naturparks Rieserferner. Viele Erholungssuchende des Antholzersees und Besucher des unmittelbar an das Biotop angrenzenden Biathlonzentrums haben einen Interessenskonflikt zu Tage gebracht, den die Gemeindeverwaltung von Rasen-Antholz mittels einer Studie lösen möchte. Das Amt für Naturparke erwartet sich von der Studie Anhaltpunkte für einen wirksamen Schutz des Biotops...
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Verkehrsberuhigung

Die Erhöhung der Lebensqualität in Wohngebieten kann wesentlich durch die Reduzierung der negativen Auswirkungen des Autoverkehrs erzielt werden. Organisatorische und bauliche Maßnahmen werden meist schon in den örtlichen Verkehrskonzepten (siehe Verkehrsplanung) vorgesehen. Bei der baulichen Umgestaltung von Straßen mit einem Anspruch auf Verkehrsberuhigungseffekte haben sich die folgenden Maßnahmen als zielführend und wirksam erwiesen.


Mittelinseln

Im Zuge eines Pilotprojektes der Landesverwaltung mit Rückbau der Ortsdurchfahrt und Neugestaltung des Dorfplatzes wurde am Ortsbeginn von Kurtinig eine Mittelinsel angelegt, welche den auf einer geraden Strecke einfahrenden Autofahrer zwingt, eine Verschwenkung der Straße auszufahren und so die Geschwindigkeit zu reduzieren. Mittlerweile wurden ähnliche Mittelinseln auch an stark befahrenen Straßen wie etwa an der Vittorio Veneto - Straße in Bozen oder an der Weinstraße in Eppan Gand gebaut und haben die gewünschten Effekte der Geschwindigkeitsreduzierung gebracht.


Aufpflasterungen

Im Gegensatz zu den von der Straßenverkehrsordnung vorgesehenen so genannten "liegenden Polizisten" haben Aufpflasterungen auch einen ästhetischen Anspruch an das Straßenbild und gewährleisten den Fußgehern eine Überquerung der Straße auf Gehsteigniveau. Nach anfänglichen rechtlichen Bedenken wurden besonders am Beginn von Wohnzonen und im Schulbereich Aufpflasterungen errichtet und haben dazu beigetragen, dass bestimmte Straßenabschnitte langsamer befahren werden oder sogar gemieden werden.

In Obstbaugebieten haben Aufpflasterungen besonders in der Erntezeit für einigem Unmut gesorgt, da Traktoren bei den Leerfahrten eine große Lärmbelastung für die Anrainer darstellen. Damit ist auch der Anwendungsbereich für Aufpflasterungen klar definiert. Aufpflasterungen wie diese hier in Kaltern wurden von unserem Studio mittlerweile in Lana, Gargazon, Naturns, Völs , Tramin und auch in Bozen geplant und errichtet.


Kreisverkehr

Kreisverkehrsanlagen sind derzeit stark im Kommen, weil sie eine sehr flexible Kreuzungsregelung ermöglich und grundsätzlich Ampelanlagen ersetzen können. Zudem haben Kreisverkehrslagen einen hohen städtebaulichen Gestaltungswert und tragen dazu bei, die Durchfahrts- Geschwindigkeiten bei Kreuzungen auf 30 km/h zu senken. Somit tragen sie ähnlich wie die Verschwenkungen mit Mittelinsel am Ortseingang zu einer merklichen Geschwindigkeitsreduzierung bei.
Das gilt für Minikreisel, wie in Kurtinig oder Lana genauso wie für den großen Kreisverkehr am Mazziniplatz in Meran. In der Marktgemeinde Lana wird sogar versucht, die Kreuzungen gänzlich ohne Ampelanlagen zu gestalten und voll auf Kreisverkehrsanlagen zu setzen.


Straßenrückbau

Die Errichtung eines 2. Gehsteiges an der Dorfstraße von Völs am Schlern erforderte die Reduzierung der Breite der zweispurigen Fahrbahn auf 5 m. Insofern die Begegnung von 2 Pkws bei dieser Straßenbreite unproblematisch ist und auch die Begegnung Pkw -Lkw bei niederer Geschwindigkeit möglich ist, wurde bereits 1993 erstmals in Südtirol eine Haupt- Erschließungsstrasse zu Gunsten eines Gehsteiges in ihrer Breite eingeschränkt. Obwohl inzwischen eine Reihe von Neubauten zu einer Verkehrssteigerung auf dieser Achse geführt haben, kann der gesamte Verkehr über diese Straße abgewickelt werden.

Somit konnten mit dieser Baumaßnahme gleichzeitig 3 Anliegen berücksichtigt werden:

• kein zusätzlicher Grundbedarf
• erhöhte Sicherheit für Fußgeher durch zusätzlichen Gehsteig
• Reduzierung von Lärm und Abgase im Ortsbereich durch erzwungene Geschwindigkeitsreduzierung

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