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Neugestaltung Dorfstrasse Vahrn - 2017

VahrnMinikreislVoitsbergstrDie zentrale Kreuzung Dorfstraße - Voitsbergstraße wurde zu einem Minikreisel umgebaut und über eine neue Fußwegbrücke mit dem erneuerten Lidlpark verbunden, der nun einen weiten Talblick ermöglicht. Die durch den Lidlpark führende Straße wurde zu einem Fußweg zurückgebaut und bietet nun einen sicheren Schulweg zum neu gestalteten Schulhof.


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Vahrn Bahnhofsstrasse 2016

VahrnBHFstr2Der neue durchgehende Gehstreifen ist mittels Pflasterung eindeutig erkennbar und durch Poller von der Fahrbahn an gefährlichen Stellen getrennt. Damit wird der Wohnstrassencharakter gestärkt und der Durchgangsverkehr von der Brennerstrasse nach Schalders eingebremst.

 


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Grünanlage Stadtmauer Glurns (Juli 2015)

teichZufahrtDer nördliche Stadtgraben von Glurns ist nun vollständig als Erholungszone nutzbar: die Fusswege führen nun vom Schludernsertor entlang eines Wassergrabens und Fitnessgeräten zu einem aufgestauten Teich, der im Winter zum Schlittschuhfahren einlädt.

Obereggen Ortseinfahrten Projekt (Juni 2015)

2015-10-22 22 14 21-2015 06 03 Obereggen Übersicht 500.pdf - Nitro Pro 8Neue Ortseinfahrten mit Kreisverkehre und Bushaltebereiche, abgeschirmte Gehwege mit Begrünungen und optimierte Parkplätze sollen die weltbekannte Sportdestination Obereggen aufwerten.

Gehweg Weinstrasse Kurtatsch (August 2015)

Gehweg Weinstrasse Kurtatsch

Der neue Pergl-beschattete Gehweg über der Weinstraße ermöglicht weite Ausblicke ins Unterland. Die mit Mittelinseln geschützten Querungen der Weinstrasse schliessen die talseitigen Wohngebäude an.

Busumkehrplatz Eggen (Juli 2014)

eggenP1080726Der bestehende Parkplatz im Zentrum von Eggen wurde zu einem Busumkehrplatz mit Dorfplatzcharakter aufgewertet. Der längliche Platzbereich zwischen dem alten Dorf und dem kanalisierten Bach behält den bergseitigen Park und den talseitigen Parkplatz mit Musikpavillion, während die Platzmitte zu einem Fussgeherberich mit Haltestelle umgestaltet wurde.

Wettbewerb IMZ Sigmundskron: Anerkennung (April 2014)

Unser Beitrag zum geladenen Wettbewerb für ein Intermodalzentrum in Sigmundskron wurde mit einer Anerkennung ausgezeichnet. Auslober: Autonome Provinz Bozen Südtirol,  Mitarbeit: SP3engineering, Naemas Architekten, dott.Parolin

 a2015-11-15 21 27 31-140226 ABGABE WB PLAKATE - reduziert.pdf - Nitro Pro 8


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Hofzufahrt Steinwendt mit innovativem Belag (Okt.2013)

p1070847aIm hintersten Schalderertal wurde ein 1,5 km langer Zufahrtsbereich zum Steinwendthof mit einem innovativen dränfähigen Belag ausgestattet. Projekt + Bauleitung Studio Ing.Theil - Baufirma Klapfer Bau - Kosten  213.000 €.


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Radweg in St.Peter/Ahrntal eröffnet (August 2013)

P1070229aEin erster, ca. 2,5 km langer Abschnitt der Ahrntaler Radweges von der Achrainerbrücke nach Hofer/St.Peter wurde im August 2013 nach einjähriger Bauzeit eröffnet (Projekt + Bauleitung Studio Ing.Theil - Baufirma Nordbau - Kosten 460.000 €).


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Projekte und Baustellen


Gemeinde
Kurtatsch: Gehweg entlang der Weinstrasse zum Sozialzentrum abgeschlossen Frühjahr 2017 - Baufirma ARREDO URBANO
Gemeinde Vahrn: 
  Bahnhofstrasse mit überfahrbarem Gehstreifen und neuem Belag übergeben Herbst 2016 - Baufirma VAJA
Gemeinde Schlanders:
Begrünung der Strasse in der Industriezone Vetzan, Baulos 1 - Ende 2016,  Baufirma HOWA - Gärtnerei  RINNER
Gemeinde Mühlwald: ESF Projekt für Optimierung des öffentlichen Verkehrs abgeschlossen- Mai 2015
Gemeinde Deutschnofen:
Busumkehrplatz Eggen befahrbar - Bauende Juli 2014 - Baufirma TSCHAGER
Stadtgemeinde Glurns:
Bus und PKW Parkplatz am Kasernenareal - Bauende  Mai 2014 - Baufirma HOWA
Gemeinde Klausen:  Fusswegquerung beim Freibad Klausen begehbar
Gemeinde Montan
: Mobilitätskonzept Montan - Bürgerversammlung am 20.November 2013
Gemeinde Toblach:
Radweg Dürrensee - Misurinastrasse - Bauende 2014 - Baufirma Nordbau
Gemeinde Enneberg
: Neugestaltung C.Lanzstr. entlang der Friedhofsmauer St. Vigil - Bauende 2014 - Baufirma Taubau
Gemeinde Ritten:
Verkehrskonzept Unterinn vorgestellt
Gemeinde Ritten: Verkehrskonzept Klobenstein abgeschlossen - erste Massnahmen zum Mobilitätszentrum vorgestellt
Gemeinde Ritten:
Verkehrskonzept Oberbozen vorgestellt, Umsetzung begonnen
Gemeinde Vahrn: Zufahrt Steinwendthof mit wasserdurchlässigem Belag - Bauende Sept.2014- Baufirma Klapfer
Gemeinde Gargazon:
Infrastrukturen der Wohnbauzone Kreuzacker, Abschluss Arbeiten der Baufirma Erdbau Okt. 2012
Gemeinde Gargazon:
Erweiterung Parkplatz Bahnhof abgeschlossen - Baufirma ERDBAU
Gemeinde Neumarkt: Verkehrsberuhigung Vill - Neugestaltung Cavalese und Villnerstrasse - vom Gemeinderat beschlossen
Gemeinde Margreid:
  Mobilität und Entwicklung - vom Gemeinderat beschlossen
Gemeinde Vahrn:
Gehsteig Alte Strasse abgeschlossen - Baufirma Wipptalerbau
Gemeinde Toblach:
Radweg Landro Militärfriedhof - Dürrensee - Bauende 2013 Baufirma Nordbau Peskoller
Gemeinde Ahrntal
: Radweg Ahrntal Baulos 1 - Bauende August 2013 - Baufirma Nordbau - Peskoller


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Mobilität Margreid

Das an der Weinstrasse gelegene Dorf Margreid weist eine enge Gassenstruktur auf, die dem Autoverkehr nicht mehr gewachsen ist, sodass nur weniger und langsamerer Autoverkehr als Ziel für einen zukunftsträchtige Dorfentwicklung mit hoher Lebensqualität gelten kann. In diesem Sinne werden hier Ordnungs- und Baumassnahmen vorgeschlagen

Verkehrsberuhigung Vill - Neumarkt

Trotz Umfahrungstunnel der Brennerstraße bei Auer fliesst immer noch 50 % des Verkehrs ins Fleimstal über den Neumarkter Ortsteil Vill. Hier werden Lösungsmöglichkeiten zur Verkehrsverlagerung mit Strassenrückbau, Aufpflasterungen, Verschwenkungen und Mittelinseln vorgeschlagen, um die Ortsdurchfahrt weniger attraktiv zu machen und die Verkehrsbelastung für die Bevölkerung von Vill zu reduzieren.

Dorfstrasse Vahrn

Die Dorfstrasse von Vahrn zwischen der Brücke über den Schaldererbach und der Kreuzung Vernaggenstrasse wurde 2011 mit neu gepflasterten Gehsteigen und Kreuzungsbereichen grosszügig aufgewertet.

Dorfstrasse Völs

Die Dorfstrasse von Völs zwischen dem Kreisverkehr an der Landesstrasse und dem Kirchplatz wurde 2011 mit neu gepflasterten Gehsteigen und einer durchgehenden Begrünung grosszügig aufgewertet.

Dorfzentrum Völser Aicha

Eine grosse Aufwertung hat Völser Aicha im Tiersertal durch die Neugestaltung des Ortskerns mit neuem Dorfplatz, mit Bäumen gesäumter Gehweg zur Feuerwehrhalle und erneuertem Parkplatz erhalten.


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Mobilitätskonzept Plätzwiese

Die Plätzwiese als Tor zum Weltnaturerbe Dolomiten soll mit diesem 2011 erstelltem Konzept einen neu organsierten Zugang erhalten.


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Kreisverkehr Purger St.Ulrich fertiggestellt (April 2010)

Bereits im Winter 2009/2010 war der neue Kreisverkehr beim Purgerdenkmal in St. Ulrich befahrbar. Heute präsentiert sich dieser innerörtliche Kreisel mit Blumenschmuck als Visitenkarte des Grödner Hauptortes.  


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Verkehrsberuhigung mit Shuttlebus Innerfeldtal / Innichen (Juli 2009)

 

Bereits im Juli 2009 konnte die neue Verkehrssregelung ins Innerfeldtal dank der Fertigstellung des Auffangparkplatzes und der Bushaltestellen umgesetzt werden und ein Shuttlebusdienst zur Verfügung gestellt werden.   

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Eröffnung der Pragsertalquerung - Pustertaler Radweg (Nov. 2009)

Trotz Schneefall wurde im November 2009 ein wichtiges und aufwändiges Teilstück des Pustertales Radweges im Beisein der Vertreter des Landes der Gemeinden und der Militärbehörde feierlich eröffnet.
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Radweg Boznerstrasse Lana befahrbar (Juli 2009)

Ein erstes, ca. 1 km langes Radwegstück des übergemeindlichen Radweges von Burgstall nach Marling wurde im Sommer 2009
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Kreisel am Tribusplatz in Lana fertig gestellt
In kürzester Zeit wurde erstmals in Südtirol ein kleiner Kreisverkehr mit 14 m Durchmesser in Lana von der Baufima Erdbau und dem Pflasterer Bortolotti Alessandro gebaut. Um sicher zu stellen, dass auch größere Fahrzeuge den so genannten Kreisel befahren können, wurde das "Auge" des Kreisels überfahrbar gestaltet...
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Pilotprojekt Radverleih Pusterbike abgeschlossen (Jänner 2009)

Das Radverleihprojekt Pusterbike Radfahren in die Naturparks des Pustertales läuft seit Juni 2005. Ein 3. Zwischenbericht über die Auslastung der 500 Fahrräder in den 12 Verleihstationen des Pustertales wurde dem Auftrageber, der Bezirksgemeinschaft Pustertal übergeben. Da die Auslastung auch im 3. Jahr noch nicht den Erwartungen dieses mit öffentlichen Geldern finanzierten Projektes entspricht, wurde ein Katalog mit Verbesserungsvorschlägen vorgelegt...


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Pustertaler Radweg hat einheitliche Beschilderung
Zwischen Mühlbach und Innichen ist der Pustertaler Radweg großteils fertig gestellt. Bis zur vollständigen Benutzbarkeit muss der Radfahrer vielfach Umwege fahren, die nicht als Radroute erkennbar sind...
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EU Projekte

Die Stadt Meran erarbeitete gemeinsam mit der Spanischen Stadt Roses und dem griechischen Ort Epidavros ein EU-Projekt, das versuchte, den Informationsbedarf der Bevölkerung und Touristen zu analysieren und zu befriedigen. Zu den lokalen Projektpartnern der Gemeinde Meran zählten die Kurverwaltung und der ACT. Die Arbeiten zum Projekt wurden von Dr. Ing. Winfried Theil koordiniert.
Ziel des Projektes war es, möglichst viele aktuelle Informationen über Meran einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Dabei sollten besonders einfache, kosten- und personalsparende Hilfsmittel verwendet werden, die trotzdem modern und ansprechend sind.

Benutzergruppen
Dieses Pilotprojekt betrifft vor allem 2 Benutzergruppen: Endverbraucher und "Anbieter von Informationen" (Service Provider).
Zu den Endverbrauchern bzw. potentiellen Nutzern des Systems zählen 34.000 Einwohner der Stadt und weitere 19.700 Personen aus der funktionalen Kleinregion Meran mit 14 Gemeinden. Die Kleinregion Meran gehört mit rund 2,5 Millionen Gästen zu den wichtigsten Fremdenverkehrsgebieten Südtirols.
Zu den Anbietern, die bereits heute die verschiedensten Informationen liefern, zählen die Gemeinde, Tourismuseinrichtungen, Verkehrsorganisationen und andere öffentliche und private Einrichtungen. Diese Institutionen sollen in das neue Informationssystem eingebunden werden. Alle Anbieter sind immer auch Endverbraucher.

Informationsangebot und - Nachfrage
Ein wichtiger Bestandteil des Projektes ist die Gegenüberstellung des gewünschten und bestehenden Informationsangebotes. Es handelt es sich dabei um 3 Informationstypen:
- Verkehrsinformationen
- Tourismusinformationen und Informationen zum Freizeitangebot
- sonstige wirtschaftliche und soziale Informationen sowie bürgerorientierte Informationen

Allgem. Anforderungen an das System
1. Dateneingabe
Die Informationsanbieter werden in externe (Service Provider) und interne Anbieter (Infrastructure Owner) geteilt.
Die Service Provider stellen die Daten für die Datenbank bzw. der Öffentlichkeit zur Verfügung. Sie haben keinen direkten Zugang zur gesamten Datenbank. Für die Dateneingabe erhalten die Service Provider vorgefertigte Formulare.
Für Meran sind drei Infrastructur Owner vorgesehen: Gemeinde Meran, Kurverwaltung und ACT. Sie sind für einen speziellen Themenkreis verantwortlich und müssen achten, dass alle Informationen von den Service Provider in die Datenbank einfließen und ständig aktualisiert werden.
2. Die Datenbank
Die Datenbank muss folgende Bedingungen erfüllen:
• die Bereitstellung der Daten muss kostengünstig und darf nicht zu aufwendig sein
• der Speicherbedarf der Datenbank darf nicht zu groß sein.
• die Informationen sollen räumlich, im GIS dargestellt werden
3. Datenspeicherung und Datenarchivierung
Die Beteiligung am System soll nicht automatisch mit dem Kauf neuer Soft- und Hardware gekoppelt sein. Die Daten werden deshalb in einem allgemein üblichen Anwendersystem mit Window-Oberfläche gespeichert.
4. Datenübertragung
Die Service Provider können ihre Daten je nach Möglichkeit via Post, FAX, TEL oder vorzugsweise via Internet an die Infrastructure Owner weitergeben. Diese müssen die Daten in die Datenbank (automatisch, händisch..), die im Internet abrufbar ist übertragen.
5. Aktualisierung der Daten
Bei den Information handelt es sich um statische und dynamische Daten, mit unterschiedlicher Gültigkeit. Die Statischen Daten werden bei Bedarf händisch ausgebessert (z.B. Stadtplan, Sehenswürdigkeiten). Die Daten, die dagegen alle 15 Minuten aktualisiert werden, müssen via Funk oder Telecom vollautomatisch ausgebessert werden. z.B. Parkplatzangebot
6. Visualisierung der Daten
Die Daten sind auf dreierlei Weise zugänglich:
• P.A.T. oder "Public Access Terminal" sind computerisierte Informationspunkte, die in Informationsbüros, größeren öffentlichen Einrichtungen und am Bahnhof stehen.
• Im Internet kann eine dreisprachige Web-Seite aufgerufen werden. Zur räumlichen Darstellung der Informationen dient ein "GIS-Stadtplan".
• Die VMS sind elektronische Leuchttafeln, die an Straßen angebracht werden und ständig neue Informationen über die Parkplatzsituation und größere Veranstaltungen geben.
7. Kontrolle und Monitoring:
Die Inhaltliche Kontrolle der Informationen liegt in der Zuständigkeit der Service Provider und der Infrastructure Owner.
Die formale Kontrolle dagegen unterliegt dem zentralen Kontrollorgan. Diese formale Kontrolle setzt sich aus folgenden Punkten zusammen:
• Der Betrieb des gesamten Informationssystems muss ständig gewährt werden
• Erfolgskontrolle über die Akzeptanz des Systems bei Einheimischen und Gästen
• Kontrolle der am häufigsten nachgefragten Informationen führen
• Berücksichtigung der Vorschläge über weiter Informationen und Änderungen im System durch Benutzer

Ergebnisse

Zwecks Umsetzung der Machbarkeitsstudie wurde ein Kurzbericht mit den wesentlichen Ergebnissen vom Projektleiter Prof. Barcelo Jaime aus Barcelona erstellt. Als kompakte Zusammenfassung der Ergebnisse gibt der Bericht einen Überblick über die gesamte Arbeit. Weitere Details sind über E-mail anforderbar. 

Summary

"The main objective of the ISLAND Project has been to examine the feasibility and to design a Multilingual-Multimedia Information System, in the cities involved (Roses, Merano and Ancient Epidavros). The aim of this system is to get the city and its municipal services closer to the citizen, not only making information available and easily accessible but also enabling in some cases the citizen to perform the administrative transactions from home or from selected servicing points".

The study has followed the 5-phases model of life cycle of the project, covering the users needs analysis, using existing information in cities, from MINTOUR and other projects as starting point, and enlarging the scope of the analysis by means of co-operation with other projects like INFOVILLE. Results of this phase have provided inputs for functional specifications and economic evaluation. The results have clearly shown the technical and operational feasibility as well as the socio-economic of the system designed. The final stage of this feasibility study has set up the patterns for the implementation of the system, including all legal aspects concerned, and the methodology for its evaluation and demonstration.
The system proposed is based on a common platform, basic info to be distributed and formats in a Multilanguage approach. Three levels of services will be offered: static data, conversational information and interactive services with specific proposal to avoid possible problems with consistency, validity and security features. System will be initially based on intranet/internet approach making possible the interactive procedures from anywhere. System will be open to use cable network as soon as it is available (Merano and Roses within 1 year).
User interfaces will be adapted to specific features of each city but they will be among others PCs, Cable TV terminals, Infocolumns and videotext.

The economic evaluation has been based on an approximation to a C/B analysis using the available data, complemented with other socio-economic qualitative parameters. It has been based on the UNA quantitative results, and surveys to end-users, partners and service providers, to estimate the impacts and how are they distributed among users groups. A financial scheme is provided as well as a sketch of business plan for the system implementation.

Mehr Details zum Summary: hier anfordern >>

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